KI im Betrieb — und die Kundendaten bleiben im Haus

Für Betriebe, deren Daten das Haus nicht verlassen dürfen: die Ausbaustufe, bei der auch die Sprachmodelle bei Ihnen laufen.

Warum die Frage berechtigt ist

In dem Moment, in dem ein System Ihre Post liest, Ihre Anrufe annimmt oder Ihre Rechnungen sortiert, hat es Zugriff auf so ziemlich alles, was Ihr Unternehmen ausmacht: Kundenadressen, Preise, Korrespondenz, Zahlungsverhalten.

Bei einem Cloud-Dienst heißt das: Diese Daten liegen auf fremden Servern, geregelt über einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, und Sie wissen selten genau, wo sie verarbeitet werden und was bei einem Anbieterwechsel passiert. Das ist nicht automatisch falsch. Es ist nur eine Entscheidung, die viele treffen, ohne sie getroffen zu haben.

Zwei Stufen — welche Sie brauchen, hängt von Ihren Daten ab

Der Einstieg. Das Werkzeug wird auf Ihrem Rechner eingerichtet und arbeitet dort mit Ihrer Ablage. Ihre Dateien wandern in kein Portal und liegen bei keinem Anbieter. Für das Sprachverstehen selbst wird allerdings ein Modell angefragt — die Inhalte, um die es dabei jeweils geht, gehen an dessen Anbieter. Für die meisten Betriebe ist das vertretbar, und wir sagen Ihnen vor dem Start genau, was das bedeutet, nicht danach.

Diese Stufe hier. Wenn Ihre Daten so empfindlich sind, dass auch das nicht infrage kommt — Mandantenakten, Patientendaten, Konstruktionsunterlagen, Preiskalkulationen — dann gehört das Denken selbst ins Haus. Eigene Hardware, eigene Modelle. Ab hier verlässt nichts mehr Ihr Netzwerk.

Wie wir es lösen

  1. Das System steht bei Ihnen. Ein Rechner in Ihrem Netzwerk, keine Anmeldung bei einem Portal, kein Konto bei einem Anbieter, den Sie nicht kennen.
  2. Auf dieser Stufe laufen auch die Modelle bei Ihnen. Lesen, Sortieren und Formulieren passieren auf Ihrer Maschine — nicht bei einem Anbieter, der Ihre Texte zum Weiterlernen behalten könnte.
  3. Sie behalten den Zugang. Ohne Ihre Freigabe kommt niemand an die Daten — auch wir nicht.
  4. Wenn Sie aufhören, bleibt alles da. Kein Export-Antrag, keine Frist, kein Datenverlust bei Vertragsende. Das Gerät steht bei Ihnen, die Daten liegen darauf.

Was das nicht heißt

Es heißt nicht, dass ab sofort gar nichts mehr Ihr Haus verlässt. Wo Sie E-Mails versenden, Nachrichten schreiben oder eine Website betreiben, gelten weiterhin die Regeln der Dienste, die Sie dafür nutzen.

Wir sagen Ihnen vorher, welcher Teil wo läuft und was das jeweils bedeutet — statt „100 % DSGVO-konform“ auf eine Seite zu schreiben und die eigentliche Frage offen zu lassen.

Was das kostet

749 – 999 € im Monat AURELIA Office — Einrichtung und laufende Betreuung inbegriffen

AURELIA Office kostet weniger als eine zusätzliche Bürokraft — arbeitet aber jeden Tag strukturiert im Hintergrund.

Wo in dieser Spanne Sie landen, hängt davon ab, wie viel wir einrichten und an bestehende Systeme anbinden. Das klären wir vorher miteinander, nicht in der ersten Rechnung.

Wie ein Gespräch abläuft

Sie schreiben uns in ein paar Sätzen, was bei Ihnen liegen bleibt. Wir sehen uns das an und sagen Ihnen ehrlich, ob wir dafür der richtige Partner sind. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch — und nennen Ihnen, wen wir stattdessen für passend halten.

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Kein Verkaufsgespräch, keine Frist, kein Rückrufband. Wir sitzen in Schneverdingen in der Lüneburger Heide und arbeiten im gesamten deutschsprachigen Raum.

Zwei Fragen, die oft daneben liegen