Wenn im Büro keiner ans Telefon geht

Sie sind beim Kunden, das Telefon klingelt — und abends um neun sortieren Sie die Rückrufe, die tagsüber liegen geblieben sind.

Das eigentliche Problem ist nicht die Arbeit

Es ist selten der Auftrag, der zu viel wird. Es ist das, was nebenherläuft: der Anruf während der Montage, die Anfrage, die im Postfach nach unten rutscht, das Angebot, bei dem seit zwei Wochen niemand nachgefasst hat.

In der Auswertung am Monatsende sieht man davon nichts. Man merkt es daran, dass der Feierabend jeden Tag ein Stück später wird. Und an einem Satz, den man sich ungern eingesteht: Sie wissen nicht sicher, wie viele Anfragen in den letzten drei Monaten unbeantwortet geblieben sind.

Das ist kein Organisationsfehler. Das passiert jedem Betrieb, in dem dieselben Leute draußen arbeiten und drinnen antworten sollen.

Was sich ändert

  1. Jede Anfrage bekommt einen Platz. Ob Anruf, E-Mail, Kontaktformular oder Nachricht — alles kommt an einer Stelle zusammen, mit Name, Anliegen und Datum. Nichts liegt mehr in drei Postfächern gleichzeitig.
  2. Nichts bleibt liegen, ohne dass es auffällt. Was nach einer vereinbarten Frist unbeantwortet ist, meldet sich von selbst zurück. Nicht als Berg von Aufgaben, sondern als kurze Liste am Morgen.
  3. Nachgefasst wird auch dann, wenn Sie es vergessen. Angebote bekommen ihre Erinnerung, Kunden nach dem Termin eine Rückmeldung — freundlich und in Ihrem Ton, ohne dass Sie daran denken müssen.
  4. Sie sehen, was tatsächlich los ist. Wie viele Anfragen kamen, was daraus geworden ist, wo etwas hängt. Eine Seite, kein Bericht.

Sie bekommen keine weitere Software, die jemand pflegen muss. Sie bekommen eine Struktur, die läuft — und uns als Ansprechpartner, wenn sich etwas ändert.

Was das kostet

749 – 999 € im Monat AURELIA Office — Einrichtung und laufende Betreuung inbegriffen

AURELIA Office kostet weniger als eine zusätzliche Bürokraft — arbeitet aber jeden Tag strukturiert im Hintergrund.

Wo in dieser Spanne Sie landen, hängt davon ab, wie viel wir einrichten und an bestehende Systeme anbinden. Das klären wir vorher miteinander, nicht in der ersten Rechnung.

Wie ein Gespräch abläuft

Sie schreiben uns in ein paar Sätzen, was bei Ihnen liegen bleibt. Wir sehen uns das an und sagen Ihnen ehrlich, ob wir dafür der richtige Partner sind. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch — und nennen Ihnen, wen wir stattdessen für passend halten.

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Kein Verkaufsgespräch, keine Frist, kein Rückrufband. Wir sitzen in Schneverdingen in der Lüneburger Heide und arbeiten im gesamten deutschsprachigen Raum.

Zwei Fragen, die oft daneben liegen